Blutkreislauf, Blutzirkulation, die Strömung des Blutes, die beim Menschen und bei

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Anatomie des Blutkreislaufs

Säugetiere: Bei Säugetieren findet sich stets ein geschlossenes Gefäßsystem mit einem zentralen Herzen (zentralisierter Kreislauf), ein muskulöses Hohlorgan, das aus je zwei Vorhöfen (Atrium) und Kammern (Ventrikel) besteht. Es pumpt bei jedem rhythmisch-automatisch erfolgenden Zusammenziehen (Kontraktion, Systole) die Blutmenge des Schlagvolumens in die Hauptschlagader (Aorta). Von hier fließt das Blut durch die Arterien (Schlagadern) zu den Organen, wo sich die kleinsten Arterien in haardünne Gefäße (Kapillaren, Haargefäße) aufspalten, die die Zellen umspinnen. Die Kapillaren sammeln sich wieder zu größeren Gefäßen,

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Physiologie des Blutkreislaufs

Die Strömung des Blutes wird durch die Tätigkeit von Herz und Blutgefäßen mit einem Druckgefälle von circa 100 mmHg ( 13,3 kPa) zwischen Aorta und Hohlvene aufrechterhalten. Das Herz arbeitet nach Art einer

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Regulation

Die Regulation des Blutkreislaufs der Wirbeltiere greift sowohl hormonal als auch nervös peripher (an den Blutgefäßen) oder zentral (am Herzen) an. Alle Blutgefäße, die glatte Muskulatur enthalten, sind vom Sympathikus

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Geschichtliches

Im Mittelalter sah man als blutbildendes Organ noch das Herz (Aristoteles) beziehungsweise die Leber

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Werke

Weiterführende Literatur:

A. S. Romer und T. S. Parsons: Vergleichende Anatomie der Wirbeltiere
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Quellenangabe
Brockhaus, Blutkreislauf. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/blutkreislauf