amerikanische Kunst, Bezeichnung für die Kunst auf dem Gebiet der USA.

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Kunst vor 1800

In den ersten Jahrhunderten der Besiedlung des nordamerikanischen Kontinents spielte die Kunst eine sekundäre Rolle, später waren es vorwiegend französische, englische, holländische und im Westen v. a. spanische Kulturtraditionen,

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19. Jahrhundert

Architektur: Der Architekt T. Jefferson entwarf den exemplarischen Campus der Universität von Virginia in Charlottesville (1817–26). Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch Bauten im Stil des »Gothic Revival« (J. Renwick, R. Upjohn). Zu dieser Zeit fand die amerikanische Architektur ihre Eigenständigkeit, u. a. in den auf industrielle

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Moderne und Gegenwart

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Amerikanische Kunst bis 1945

Architektur: Die amerikanische Baukunst im 20. Jahrhundert zeichnet sich durch eine umfassende Universalität aus, indem sie Anregungen aus allen Teilen der Welt aufnimmt und schöpferisch transformiert. Vor allem im sieben Jahrzehnte umfassenden Werk von F. L. Wright findet dies überzeugenden Ausdruck, doch auch in den Bauten I. J. Gills oder der aus Europa stammenden

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Amerikanische Kunst nach 1945

Die Entwicklung der amerikanischen Kunst seit etwa 1950 ist in allen Bereichen international stilbestimmend geworden.

Architektur: Der aus Europa (Bauhaus, Le Corbusier) importierte rationale, kubische und klar gegliederte internationale Stil wurde vom Architekturbüro Skidmore, Owings & Merrill unter führender Beteiligung von G. Bunshaft umgesetzt und erreichte große Popularität.

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Skidmore, Owings & Merrill

Die Beinecke Rare Book und Manuscript Library der Yale University in New Haven (Connecticut) ist eines der weltweit größten Archive seltener Bücher und Manuskripte. Die

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Quellenangabe
Brockhaus, amerikanische Kunst. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/amerikanische-kunst