Aggregatzustand, nach dem Ordnungszustand ihrer Atome, Moleküle oder Ionen sowie deren

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Übergänge

Die Atome und Moleküle (und ihre Ionen) als Bausteine der stofflichen Materie sind im Wesentlichen einer gegenseitigen Anziehung (chemische Bindung

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Kennzeichnung fundamentaler Aggregatzustände

Im festen Aggregatzustand überwiegen anziehende Kräfte, die Formbeständigkeit und weitgehende Fernordnung zur Folge haben. Die Atome oder Moleküle sind in der Regel anisotrop in einem Kristallgitter (Kristallstruktur) räumlich periodisch angeordnet und können

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Energiebilanz

Beim Übergang von einem Aggregatzustand zu einem anderen wird Wärme verbraucht

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Stabilität

Die Druck- und Temperaturgebiete, in denen die einzelnen Aggregatzustände stabil sind, werden im Zustandsdiagramm von Reinstoffen durch die

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Literatur

H. Bannwarth, A. Schulz, B. P. Kremer: Basiswissen Physik, Chemie und Biochemie
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Quellenangabe
Brockhaus, Aggregatzustand. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/aggregatzustand