Bereits vor 1 300 Jahren kannten die Chinesen ein Leiden, das mit Lähmungen und Empfindungsstörungen, Herzbeschwerden und erkrankten Adern verbunden war. Auch Nervenschäden und eine allgemeine Erschöpfung waren charakteristisch für diese Erkrankung. Je nach Begleitumständen starben zwischen einem und 80 Prozent der Patienten. Die Beriberi genannte Krankheit hatte ihren Schwerpunkt immer in Ost- und Südostasien, trat später aber auch auf allen Kontinenten auf.

Über die Ursache gab es lange

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Quellenangabe
Brockhaus, Vitamin B. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/vitamine/vitamin-b