Symbolismus (Kunst)
Der Symbolismus ist eine in allen nachbarocken Kunstepochen häufig im Gegensatz zu rationalistischen, realistischen oder naturalistischen Tendenzen anzutreffende Kunstauffassung.
In der bildenden Kunst steht Symbolismus als Gegenbewegung zu Realismus und Impressionismus. Jedes Ding wird als doppelsinnig, als Symbol für Gedanken und Stimmungen dargestellt. Frühe Vertreter waren u. a. Gustave Moreau (1826–98), Arnold Böcklin (1827–1901) und Hans von Marées (1837–87), später gehörten Odilon Redon (1840–1916), Ferdinand
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