Der Expressionismus [lateinisch expressio »Ausdruck«] ist eine Kunstbewegung, die ab 1905 von Deutschland ausging und deren Vertreterinnen und Vertreter die

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Expressionistische Weltanschauung

Während des 19. Jahrhunderts veränderte sich Europa extrem. Im Zuge der industriellen Revolution siedelten weite Teile der Bevölkerung vom Land in die Großstädte um. Dort verrichteten sie in Fabriken Schwerstarbeit und lebten in unmenschlichen Verhältnissen.

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Vorbilder einer Kunstrevolution

Wie viele andere Länder Europas nahm Deutschland an der Kolonisierung teil. Weite Teile der Welt wurden besetzt und ausgebeutet. Über

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Merkmale des Expressionismus

Die Expressionisten nutzten eine direkte Bildsprache: Sie zeichneten einfache Formen mit dicken Umrisslinien, wie sie es bei der Kunst der indigenen Völker gesehen hatten, und ebenso bei Paula Modersohn-Becker oder Edvard Munch. Sie setzten ihre Farben großflächig und in leuchtenden Kontrasten

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Die Vielfalt des Expressionismus

Im engeren Sinn ist der Expressionismus eine künstlerische Bewegung, die 1905 in Deutschland begann und hier etwa zwanzig Jahre lang die Kunstszene dominierte. Nach und nach wurde der expressionistische Stil weiterentwickelt, und schließlich setzte sich eine neue Herangehensweise durch: Ab 1925 herrschte in Deutschland

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Mitwirkende

  • Marco Ianniello
Quellenangabe
Brockhaus, Expressionismus (bildende Kunst). http://brockhaus.de/ecs/julex/article/expressionismus-bildende-kunst