Trotz intensiver Bemühungen konnte der Lebenslauf Grünewalds bislang nicht vollständig rekonstruiert werden. Um 1503/04 ließ er sich in Aschaffenburg nieder, wo er im Dienst des Mainzer Erzbischofs Uriel von Gemmingen (ab etwa 1509) 1511 als »Werkmeister« am Umbau des Schlosses beteiligt war. 1510 ist er als Wasserkunstmacher in Bingen
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