Die Gewaltenteilung, auch Gewaltentrennung, ist eine institutionelle Struktur zur Verteilung staatlicher Gewalt. Sie schützt die Allgemeinheit vor Machtmissbrauch durch einzelne Personen oder Parteien.

Die Gewaltenteilung ist ein wesentliches Element von modernen Demokratien. Sie soll

(34 von 238 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Die Legislative

Zum friedlichen Zusammenleben braucht es Gesetze, an die sich alle halten müssen. Die Parlamente in den

(16 von 111 Wörtern)

Die Exekutive

Die Bundesregierung ist die ausführende Gewalt und wird auch Exekutive genannt.

(11 von 75 Wörtern)

Die Judikative

Die Prüfung der Rechtmäßigkeit von Gesetzen und der Regierungsgeschäfte ist in Deutschland den Bundes- und

(15 von 105 Wörtern)

Zusammenhänge zwischen den Gewalten

Die drei Gewalten haben unterschiedliche Aufgaben und sollen sich gegenseitig kontrollieren. Sie arbeiten zwar in ihren eigenen Bereichen, sind aber auch voneinander abhängig. Die Bürger wählen ihre Abgeordneten in die Parlamente. Die Abgeordneten sind Teil der Legislative. In dieser Funktion wählen sie die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler

(47 von 331 Wörtern)

Die vierte Gewalt: Medien

Die Medien werden in Demokratien als die vierte Gewalt bezeichnet. Sie haben drei zentrale Funktionen: die Informationsfunktion, die Meinungsbildungsfunktion sowie die Kritik- und Kontrollfunktion. Sie sollen die

(27 von 190 Wörtern)

Literatur

Thurich, E., pocket politik. Demokratie in Deutschland (Bonn 2011)
Klein, E., Gewaltenteilung
(12 von 12 Wörtern)

Mitwirkende

  • Sonja John
Quellenangabe
Brockhaus, Gewaltenteilung. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/gewaltenteilung