Mit Demonstration [lateinisch demonstrare »zeigen«] und Protest machen Menschen in der Öffentlichkeit durch Aufzüge und/oder Kundgebungen auf ihre Forderungen aufmerksam.

Mit einer Demonstration zeigt

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Politische Willensbildung

Das Demonstrationsrecht ist ein Instrument, mit dem eine unmittelbare und demokratische Öffentlichkeit hergestellt werden kann. Es hat zum Ziel, die Willens- und Meinungsbildung der Gesellschaft zu beeinflussen. In Demokratien wie der BRD drückt zumeist die Opposition mit Demonstrationen ihren Unmut aus. Diejenigen, die mit Entscheidungen und Prozessen z. B. des Parlamentes oder

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#unteilbar-Demonstration

Eine der größten öffentlichen Proteste in der jüngeren deutschen Vergangenheit war die #unteilbar-Demonstration am 13. Oktober 2018 in Berlin. Die Demonstration richtete sich nicht gegen die offizielle Regierungspolitik, sondern aus aktuellem Anlass für

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Grundrecht

Das politische System der Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie. Entscheidungen und Gesetze werden durch die Parteien und Abgeordneten in den Parlamenten formuliert. Durch Demonstrationen und Proteste haben Bürger die

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Einschränkungen der Versammlungsfreiheit

Das Recht auf Demonstrationsfreiheit ergibt sich aus der im Grundgesetz festgeschriebenen Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG) und Meinungsfreiheit (Artikel 5 GG). Diese besagen, dass es allen Bürger gestattet ist, Angelegenheiten öffentlich vorzutragen und zu diskutieren. Das Demonstrationsrecht verpflichtet den Staat, jede öffentliche Meinungsäußerung zu dulden. Dabei ist

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Literatur

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (1949/2017)
Hoidn, B. (Hrsg.)Demo:Polis.
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Mitwirkende

  • Sonja John
Quellenangabe
Brockhaus, Demonstration und Protest. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/demonstration-politik