Der Kanon der Sieben Freien Künste (Artes Liberales) wurde in der römischen Antike

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Antike Einstellungen zur Arbeit

Wer in der Antike arbeiten musste, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, hatte es schwer, in jenen Kreisen Anerkennung zu finden, die

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Standesgemäße Beschäftigungen

Der harten körperlichen, bezahlten Arbeit stellten die Reichen und Adligen der Antike das Ideal einer würdevollen, standesgemäßen Beschäftigung gegenüber. Eine solche war durch zwei Voraussetzungen gekennzeichnet. Erstens durfte es sich bei ihr nicht um eine bezahlte Tätigkeit handeln, denn

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Auswahl der Künste

Es dauerte allerdings eine gewisse Zeit, bis sich die später kanonischen Fächer gegenüber anderen Disziplinen durchsetzten. Im Grunde geschah dies nicht vor dem 4. Jahrhundert n. Chr., also vor der Spätantike. So lange herrschte Unklarheit

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Die einzelnen Fächer

Die Grammatik (wörtlich: Buchstabenlehre) gehörte bei den Griechen zu den ältesten wissenschaftlichen Disziplinen. Seit dem ausgehenden 5. Jahrhundert v. Chr. beschränkte sie sich nicht allein auf philologische, also die Wörter und Texte an sich betreffende Fragen, sondern umfasste auch Themen der Literaturwissenschaft. In der Spätantike entstanden für den Schulunterricht

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Die Sieben Freien Künste im Mittelalter

Auch im Mittelalter wurden die Artes liberales gepflegt. Entscheidenden Anteil daran hatte die Enzyklopädie des einflussreichen Schriftstellers Martianus Capella (5. Jahrhundert)

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Literatur

Glei, R., Die Sieben Freien Künste in Antike und Gegenwart (Trier
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Quellenangabe
Brockhaus, Die Sieben Freien Künste. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/artes-liberales