Euklid, griechischer Mathematiker, * um 365 v. Chr., † um 300 v. Chr.

Sein Werk »Stoicheia« (»Die Elemente«), dass aus

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Leben und Persönlichkeit

Das Wissen über Euklid als Person ist sehr gering. Ungefähr lassen sich seine Lebensdaten rekonstruieren. Sein Lehrer

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Die Anfänge der Mathematik in Ägypten und Mesopotamien

Ursprünglich ist die Mathematik, die später auch zu einer theoretischen Wissenschaft wurde, aus praktischen Anforderungen entstanden. Landvermesser waren es,

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Die Griechen und die Mathematik

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Thales von Milet

Thales von Milet (625–547 v. Chr.) war der erste Grieche, der sich mit der Mathematik beschäftigte. Er wandte seine Methoden aus der Naturphilosophie auf

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Pythagoras und die Philosophie der Zahlen

Einer der wichtigsten Männer für die Weiterentwicklung der Mathematik war Pythagoras, der um 570 v. Chr. auf der Insel

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Griechische Mathematik nach Pythagoras

Eudoxos von Knidos widmete sich im 4. Jahrhundert v. Chr. dieser Problematik

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Euklid in Alexandria

Euklid war Schüler an der von Platon gegründeten Akademie in Athen, bevor er nach Alexandria in Ägypten wechselte,

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Systematisierung der Mathematik

Wie die meisten Wissenschaftler der Antike war Euklid nicht nur auf einem Gebiet tätig, auch wenn sein Schwerpunkt deutlich die Mathematik war. Neben seinem Hauptwerk sind zahlreiche andere Einzelschriften bekannt, die sich unter anderem mit der Optik, der Mechanik, der Astronomie und der Musiktheorie auseinandersetzten. Den größten Ruhm aber

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Euklids Wirkung

Mit seinen »Elementen« hatte Euklid noch keine Gesamtdarstellung der griechischen Mathematik vorgelegt. Einige Elemente fehlten, wie die Kegelschnitte, höhere Kurven und

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Literatur

Aumann, G., Euklids Erbe: ein Streifzug durch die Geometrie und ihre
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Quellenangabe
Brockhaus, Euklid. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/euklid-20