Kohle, Krupp und Stahl – diese zentralen drei Begriffe waren noch vor 50 Jahren untrennbar mit der Stadt Essen verbunden. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war die Ruhrmetropole einer der bedeutendsten Industriestandorte Deutschlands. Zu dieser Entwicklung trug maßgeblich der Bergbau, vor allem der Abbau von Kohle, bei. Mit der Zeche Zollverein verfügte Essen gar über die größte, modernste und leistungsfähigste Steinkohleförderanlage der Welt. An ihr lässt sich beispielhaft und eindrucksvoll die Entwicklung der deutschen Schwerindustrie nachvollziehen. Heute ist Essen

(80 von 687 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Quellenangabe
Brockhaus, Imposantes Industriedenkmal und lebendiges Kulturzentrum. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/zeche-zollverein-in-essen-welterbe/imposantes-industriedenkmal-und-lebendiges-kulturzentrum