Werkgerechtigkeit
Werkgerechtigkeit, auf M. Luther zurückgehende Bezeichnung der reformatorischen Theologie für die von ihr abgelehnte Auffassung, der Mensch könne vorrangig durch seine (Buß-)Leistungen und ethischen »guten« Taten (»Werke«) die Gnade Gottes erlangen. Die von den Reformatoren der katholischen Theologie vorgeworfene Werkgerechtigkeit wurde in diesem strengen Sinn von ihr jedoch
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