Watt [niederdeutsch, von mittelniederdeutsch wat, eigentlich »Stelle, die sich durchwaten lässt«] das, -(e)s/-en, niederländisch Wadden, Schoren [ˈsxoːrə], an flachen Gezeitenküsten der amphibische Saum zwischen festem Land und offenem Meer, der bei Ebbe ganz oder teilweise trocken liegt, bei Flut aber vom Meer

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Quellenangabe
Brockhaus, Watt. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/watt-30