Tee [älter Thee, aus niederländisch thee, von malaiisch te(h), dieses von chinesisch (Dialekt von Fukien) te] der, -s/-s,

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Teesorten

Bei der Herstellung von schwarzem Tee wird das von Hand oder mechanisch gewonnene Pflückgut nach dem Welken gerollt (um die Zellwände aufzubrechen) und dann in Gärkammern bei 35–40 °C über vier Stunden fermentiert, wobei es sich durch Oxidationsvorgänge rotbraun bis schwarz

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Wirtschaft

Nach Angaben des Deutschen Teeverbands wurden 2012 weltweit 4 681 979 t Tee produziert. Nur knapp 37 % der Weltteeproduktion wurden

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Kulturgeschichte

Die Heimat des Teestrauchs soll Assam in Indien sein (erste Funde 1823). In China war Tee, vermutlich Aufgüsse von Kräutermischungen, nach legendärer Überlieferung schon lange vor der Zeitenwende bekannt, zuerst als Arznei-, später auch als Genussmittel. Allgemeine Verbreitung fand der Tee aber auch hier, ausgehend von der Provinz Sichuan, vermutlich erst in den ersten Jahrhunderten nach der Zeitenwende. Die erste schriftliche Erwähnung des Tees überhaupt erfolgte in dem chinesischen Buch »Ben-cao« (»Buch der Kräuter«, verfasst in der Han-Dynastie um die

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Werke

Weiterführende Literatur:

C. Maronde: Rund um den Tee (Neuausgabe 1994);
derselbe: Das
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Quellenangabe
Brockhaus, Tee. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/tee-30