Szentgotthárd
Szentgotthárd [ˈsεntgotthaːrd], deutsch Sankt Gotthard, Ort im Bezirk Vas, Ungarn, an der Mündung der Lafnitz in die Raab, an der ungarisch-österreichischen Grenze, 9 000 Einwohner;
Herstellung von Eisen- und Stahlwaren, Textil- (Seidenweberei) und Nahrungsmittelindustrie; Dienstleistungstourismus durch Grenznähe (Grenzübergang Raabfidisch, ungarisch Rábafüzes). Bei Szentgotthárd liegt der 2002 eingerichtete Nationalpark Őrség. – Bei Sankt Gotthard und Mogersdorf schlug das kaiserliche Heer unter R. Graf von Montecuccoli am 1. 8. 1664 die Türken (Friede von Vasvár).
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