»Unweit vom Jagannath befindet sich ein der Sonne geweihter Tempel. Seine Baukosten entsprechen den gesamten Provinzeinnahmen von 12 Jahren. Selbst der kritische Besucher ist vom Anblick dieses Tempels überwältigt.« Daran hat sich bis heute nichts geändert, steht doch der Reisende unserer Tage genauso fasziniert und staunend vor dem Sonnentempel von Konarak wie der Chronist von Kaiser Akbar, der diese Zeilen in der Mitte des 16. Jahrhunderts niederschrieb.

Bis heute ist die Frage ungeklärt, zu welchem Zweck und warum gerade hier, weitab jeder

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Quellenangabe
Brockhaus, Pulsierende Lebensfreude zu Ehren des Sonnengottes. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/sonnentempel-von-konarak-welterbe/pulsierende-lebensfreude-zu-ehren-des-sonnengottes