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Wirtschaft

Korruption, geringe wirtschaftliche Diversifizierung und die Verwundbarkeit durch Wetterextreme (Dürre, Überschwemmungen) haben das Land trotz günstiger natürlicher Ausstattung (reiche Bodenschätze,

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Landwirtschaft

Im Agrarsektor (einschließlich Forst- und Fischereiwirtschaft) erwirtschaftet über die Hälfte der Erwerbstätigen (2015) 5,3 % des Bruttoinlandsprodukts

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Forstwirtschaft

Etwa zwei Drittel der Staatsfläche sind als Wald ausgewiesen. Die Forstwirtschaft

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Fischerei

Bangweulusee, Tanganjikasee und Karibasee sind die Zentren der Binnenfischerei, die vorwiegend

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Bodenschätze

Der Bergbau erwirtschaftet rund drei Viertel der Exporterlöse. Sambia gehört zu den

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Energiewirtschaft

Wichtigster Energieträger ist die Wasserkraft. Die größten Wasserkraftwerke befinden sich am

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Industrie

Das produzierende Gewerbe (mit Bergbau und Bauwirtschaft) erwirtschaftet (2015) 35,3 % des

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Tourismus

Hauptanziehungspunkte für die rund 932 000 Auslandsgäste im Jahr sind die zahlreichen Nationalparks und Wildschutzgebiete, die

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Außenwirtschaft

Durch die unter Druck geratenen Weltmarktpreise für Kupfer ist die Außenhandelsbilanz

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Verkehr

In Sambia gibt es rund 2 140 km Eisenbahnstrecken. Die wichtigsten Bahnlinien führen

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/sambia/wirtschaft-und-verkehr