Ōsaka, Stadt im Südwesten der Insel Honshū, Japan, an der Mündung des Yodogawa in die Inlandsee, mit (2018) 2,72 Mio. Einwohnern die drittgrößte Stadt Japans.

Ōsaka ist Verwaltungssitz

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Stadtbild

Bedingt durch die Lage im Flussdelta wird Ōsaka von zahlreichen Wasserläufen und künstlichen Kanälen durchzogen (daher auch »Venedig des Ostens« genannt), die aber immer mehr zugeschüttet werden. Von den insgesamt 24 Stadtbezirken bilden die südlich des Hauptbahnhofs gelegenen Bezirke (mit planmäßigem Grundriss) Higashi und Minami sowie die ehemalige

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Geschichte

Die Region Ōsaka fand erstmals in der Reichschronik »Nihon-shoki« (720) als Naniwa (Wellenschnell) Erwähnung. Der Überlieferung nach soll im 6. Jahrhundert v. Chr. der legendäre

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Quellenangabe
Brockhaus, Ōsaka. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/osaka