Bis in das 9. Jahrhundert hinein zerfiel das Gebiet der Norweger in Teilkönigreiche sowie in »Landschaften« unter der Führung einer bäuerlichen Aristokratie, die durch Kriegszüge und Handel in England, Irland und dem Frankenreich zu beträchtlichem Reichtum gekommen war. Die Expansion der Norweger während der Wikingerzeit (Ende 8. Jahrhundert bis Mitte 11. Jahrhundert) umfasste Teile Mittel- und Nordenglands, Schottlands, die Orkney- und Shetlandinseln, die Hebriden, die Insel Man und die Küstenregionen Irlands, die Färöer und schließlich Island und Grönland.

Ausgehend von seinen Stammgebieten im

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Quellenangabe
Brockhaus, Wikingerzeit bis zur Kalmarer Union. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/norwegen-20/geschichte/wikingerzeit-bis-zur-kalmarer-union