Neuer Keynesianismus [- keɪnz-], englisch New keynesian Economics [njuː ˈkeɪnzjən iːˈnɔmɪks], als Reaktion auf die neue klassische Makroökonomik in den 1980er-Jahren entstandener Zweig der Makroökonomik, der sich insbesondere um die mikroökonomische Fundierung der für die keynesianische Theorie zentralen Hypothese kurzfristiger Preis- und Lohnstarrheiten bemüht. Vertreter sind u. a. G. A. Akerlof, Janet

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Quellenangabe
Brockhaus, Neuer Keynesianismus. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/neuer-keynesianismus