Mitbewegungen (Pathophysiologie)
Mitbewegungen, Pathophysiologie:
unwillkürliche Bewegungen durch die Mitinnervation gleicher oder benachbarter anderer Muskeln durch Ausgleichsaktivitäten oder persönliche Eigenarten in der Steuerung komplexer Bewegungsmuster; besonders bei pathologischen Abläufen, z. B. das unwillkürliche Schließen der Faust einer gelähmten Hand beim Schließen der Faust der gesunden Hand; kommt bei Störungen der Pyramidenbahn oder bei Kleinhirnerkrankungen vor.
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