Logik [von griechisch logik »Kunst des Denkens« zu lógos »Rede«, »Wort«, »Vernunft«] die, -, im weitesten Sinne die Lehre vom schlüssigen und folgerichtigen Denken und Argumentieren, insbesondere vom richtigen Schließen (»Lehre vom Schluss«), das dadurch gekennzeichnet ist, dass es zu wahren Prämissen immer eine wahre Konklusion liefert. Gegenstand der Logik sind demnach Aussagen und deren Beziehungen zueinander, soweit diese für Wahrheit und Falschheit relevant sind. Neben der »Lehre vom Schluss« kannte die traditionelle Logik noch die »Lehre vom Begriff

(79 von 1866 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Werke

Weiterführende Literatur:

H. Hermes: Aufzählbarkeit, Entscheidbarkeit, Berechenbarkeit (31978);
Nichtklassische Logik, hg. v. L. Kreiser u. a. (21990);
W. C. Salmon: Logik (aus dem Englischen,
(18 von 136 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Logik. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/logik-20