Zum Stellenwert von Lebensqualität
Der Begriff Lebensqualität löste in der älteren Wohlfahrtsökonomie Wohlfahrtskonzepte ab, die in der messbaren Gütermenge den gesellschaftlichen Wohlstand sahen. Der psychologische Wohlfahrtsbegriff der älteren Wohlfahrtsökonomie unterstellte die grundlegende Messbarkeit des Nutzens, intersubjektive Vergleichbarkeit und die Existenz eines sozialen Optimums. Bereits in der jüngeren Wohlfahrtsökonomik und auch in der modernen Wohlfahrtsforschung
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