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Wirtschaft

Seit der Revolution von 1959 wurde die gesamte Wirtschaft unter staatliche Leitung gestellt. Die seit 1960 bestehenden Handelssanktionen der USA führten zu einer wirtschaftlichen Anlehnung Kubas an den Ostblock. 1972 wurde Kuba Mitglied des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW), mit dessen Mitgliedsstaaten der überwiegende Teil des Außenhandels abgewickelt wurde. Nach der Auflösung des

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Industrie

Verstaatlicht wurden 1959–60 95 % aller Industriebetriebe (vorwiegend nordamerikanischer Besitz), 1968 der fast ausschließlich aus kleinen Handwerksbetrieben

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Landwirtschaft

Die Landwirtschaft trug 2015 3,9 % zum BIP bei; ihr Anteil an den Beschäftigten lag bei 19,1 %. Nach den Landreformen von 1959 und 1963 wurden etwa 80 % der landwirtschaftlichen Fläche staatlich, wovon über die Hälfte

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Tourismus

Der staatlich organisierte Reiseverkehr hat seit 1977 stark zugenommen und entwickelte sich zur wichtigsten Deviseneinnahmequelle. 2015 kamen 3,52

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Bodenschätze

Unter den Bodenschätzen sind die Nickelerzlagerstätten (rund 7,2 % der Weltreserven) am

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Energiewirtschaft

Die Stromversorgung (Produktion 2015: 20,3 Mrd. kWh) basiert überwiegend auf der

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Verkehr

Die zentrale Hauptstraße, die 1 380 km lange »Carretera Central«, durchzieht die Insel

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kuba-20/wirtschaft-und-verkehr