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Wirtschaft

Kroatien war nach Slowenien die wirtschaftlich am weitesten entwickelte Republik im ehemaligen Jugoslawien. Insbesondere durch die Deviseneinnahmen im Tourismus trug sie wesentlich zur Verbesserung der Zahlungsbilanz bei. Nach dem Zerfall Jugoslawiens wurde die

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Landwirtschaft

Die landwirtschaftliche Nutzfläche ist von (1992) über 40 % auf knapp unter 30 % der Gesamtfläche Kroatiens geschrumpft, davon sind über ein Drittel Wiesen und Weiden. Der Ackerbau konzentriert sich

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Bodenschätze

Kroatien verfügt nur über wenige Bodenschätze. Ökonomisch bedeutend sind die Erdöl-

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Energiewirtschaft

Die Stromerzeugung erfolgt zu ca. 45 % aus fossilen Brennstoffen (Erdöl, Erdgas und

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Industrie

In Industrie, Bauwirtschaft und Bergbau sind etwa ein Viertel der Erwerbstätigen

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Tourismus

Mit einer Küstenlänge von ungefähr 1 700 km und mehr als 200 touristisch erschlossenen Inseln verfügt Kroatien über ein großes touristisches Potenzial. Die kroatische Adriaküste gehört zu den klassischen Zielen des mitteleuropäischen Bade- und Erholungstourismus. Hauptattraktionen sind unter vielen anderen Sehenswürdigkeiten Seebäder und Küsten, die Kaskade der Plitvicer Seen und andere Landschaftsformationen, prähistorische und mittelalterliche

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Verkehr

Relief und Form des Landes erschweren die Verkehrserschließung und die Anbindung der peripheren Regionen an Zagreb als Wirtschaftszentrum und

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kroatien/wirtschaft-und-verkehr