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Frühe Besiedlung

Vor 2 bis 4 Millionen Jahren lebten die ersten Vorfahren des Menschen in Ostafrika; aus der Zeit von vor 200 000 Jahren

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Kolonialzeit

Ab 1848/49 begann die Erforschung des Landesinneren durch Europäer. 1890 einigten sich Deutschland und Großbritannien über ihre Interessensphären in Ostafrika: Deutschland beschränkte sich auf Tanganjika mit Ruanda und Urundi, Großbritannien erhielt Kenia und Uganda (»Helgoland-Sansibar-Vertrag«). Die 1887 gegründete Imperial British East Africa Company besetzte ganz Kenia, um den Zugang nach Uganda zu sichern.

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Mächtige Staatspräsidenten

Kenyatta sicherte seiner Partei die innenpolitische Vorherrschaft und etablierte in der Folgezeit ein Einparteiensystem (de facto 1967, de jure 1982). Infolge der Afrikanisierungspolitik der Regierung verließen viele Europäer und Asiaten das Land. Wirtschaftlich verfolgte Kenia einen strikt kapitalistischen Kurs. 1967 wurde mit Tansania und Uganda die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) gebildet.

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Stammesegoismus und offene Machtkämpfe

Im August 2007 kündigte Kibaki seine erneute Kandidatur für das Präsidentenamt an, dabei unterstützt von dem früheren Präsidenten Daniel arap Moi, gegen dessen Regime er 2002 mit einer Antikorruptionskampagne die Wahlen gewonnen hatte. Das damals siegreiche Bündnis NARC war allerdings zerstritten. Kibaki, ein Angehöriger der Kikuyu, trat nun als Kandidat einer neuen Koalition an, der Party of National Unity (PNU), die ein Programm des wirtschaftlichen Aufschwungs vertrat. Im Wahlkampf vor den Präsidentschaftswahlen verschärften sich die innenpolitischen Konflikte. Kibaki löste am

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kenia-20/geschichte