Himalaja, Himalaya [hiˈmaːlaja, himaˈlaː

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Geologie

Der Himalaja gehört zu den jungen alpidischen Faltengebirgen der Erde. Er erhebt sich am Nordrand der Indischen Platte, die nach Norden driftet und sich seit 60 Mio. Jahren im Bereich des Himalajas unter die Eurasische Platte schiebt. Die Driftgeschwindigkeit der Indischen Platte beträgt wenige Zentimeter pro Jahr. An der Kollisionsstelle der Indischen mit der Eurasischen Platte riss beim

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Klima

Aufgrund seiner gewaltigen Massenerhebung ist der Himalaja eine Klimascheide größten Ausmaßes. Während die monsunberegnete Südflanke im Allgemeinen Jahresniederschlagsmengen von 2 000 bis 2 500 mm erhält, liegt die trockene Nordabdachung des Himalajas bereits jenseits der klimatischen Trockengrenze. Die Niederschläge fallen hauptsächlich während des Sommermonsuns. Im Nordwesten

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Vegetation

Vegetation und Landnutzung weisen eine deutliche vertikale Zonierung auf, außerdem eine ausgeprägte Gegensätzlichkeit beider Abdachungen. Die Südflanke wird weithin von üppigen Berg- und

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Quellenangabe
Brockhaus, Himalaja. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/himalaja