Die Fragen nach möglichen Gefahren und Risiken der Gentechnologie wurden erstmals von einigen in der gentechnologischen Forschung arbeitenden Wissenschaftlern auf der Gordon-Konferenz im Juni 1973 erhoben. Eine breitere Öffentlichkeit erreichte dann die Konferenz von Asimolar im Februar 1975, an der 140 Wissenschaftler aus 17 Ländern teilnahmen. Im Ergebnis dieser und folgender, teilweise sehr kontrovers geführter Diskussionen erließen die National Institutes of Health (NIH) in den USA Richtlinien für die weitere gentechnologische Forschung. 1978 gab auch in Deutschland der Bundesminister für

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Quellenangabe
Brockhaus, Risiken der Gentechnologie, rechtspolitische und ethische Aspekte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/gentechnologie/risiken-der-gentechnologie-rechtspolitische-und-ethische-aspekte