Entstehung
Schon in jungen Jahren hatte sich Charles Gounod von Goethes »Faust« wie magisch angezogen gefühlt. Als Musikdramatiker indes interessierte ihn nur die Liebesgeschichte zwischen Faust und Margarethe sowie die Figur des Mephisto, der ihm als Inbegriff alles Bösen und Schrecklichen erschien.
Quellenangabe
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