Als Residenz der Wettiner (1485–1918) erlebte die Stadt besonders unter August II., dem Starken (1694–1733), und August III. (1733–63) eine rege Bautätigkeit. Dresden galt bis zu dem Luftangriff am 13./14. 2. 1945, dem die Altstadt weitgehend zum Opfer fiel, als eine der schönsten deutschen Städte (»Elbflorenz«). Viele historische Bauwerke wurden inzwischen wiederhergestellt, jedoch veränderten Zerstörung und Neuplanung das Stadtbild. 2004 wurde das Dresdner Elbtal, das Gebiet zwischen Schloss Übigau im Westen und Schloss Pillnitz im Osten, von der UNESCO zum Weltkulturerbe

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Quellenangabe
Brockhaus, Stadtbild. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/dresden-20/stadtbild