Nach der Berufung an den kursächsischen Hof nach Wittenberg durch Friedrich den Weisen (1505) und besonders nach einer Reise in die Niederlande (1508) wandelte sich sein Stil zu einer höfisch-manierierten, linienbetonten Form. Sein zunächst auf christliche Motive (Mariendarstellungen) konzentrierter Themenkreis erweiterte sich nun um kapriziöse weibliche Akte (Eva, Venus, Lucretia) und um
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