chinesische Mathematik [ç-]. Altchinesische Mathematik: Aus der altchinesischen Mathematik, die bis vor 2000 v. Chr. zurückreicht, sind wegen der von Kaiser Qin Shi Huangdi (Ch'in Shih Huang-ti) 213 v. Chr. befohlenen Bücherverbrennung nur wenige Einzelheiten bekannt, z. B. die Verwendung der Näherung π 3, die Kenntnis des pythagoreischen Dreiecks mit den Seitenverhältnissen

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Werke

Weiterführende Literatur:

C. Cullen: Astronomy and mathematics in ancient China (2008);
Y. Mikami:
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Quellenangabe
Brockhaus, chinesische Mathematik. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/chinesische-mathematik