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Separater östlicher Staatsteil Pakistans (1947–71)

Bei der Teilung Indiens (1947) kam der mehrheitlich muslimische Teil Bengalens an Pakistan und

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Unabhängigkeitsbewegung und indisch-pakistanischer Waffengang (1971)

Am 26.3.1971 proklamierte M. Rahman, der Führer der Awami-Liga, die unabhängige Republik Bangladesch. Mithilfe der Armee unterdrückte die pakistanische Zentralregierung diese

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»Volksrepublik« unter Mujibur Rahman (1971–75)

Nach der Kapitulation der pakistanischen Truppen (16.12.1971) trat im Januar 1972 der aus pakistanischer Haft entlassene M. Rahman als Premierminister an die Spitze

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Bangladesch unter Kriegsrechtsadministration und Präsidialherrschaft (1976–90)

Nach weiteren Militärputschen setzte sich General Zia ur-Rahman als maßgeblicher Politiker in Bangladesch durch. Seit 1976 »Oberster Kriegsrechtsadministrator« und seit 1977 zugleich Staatspräsident, leitete er,

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Rückkehr zum parlamentarischen System und Machtkampf zweier Politikerinnen (seit 1991)

Die Parlamentswahlen am 27.2.1991 gewann die BNP unter Führung von Khaleda Zia, die 1981 das politische Erbe ihres ermordeten Mannes Zia ur-Rahman angetreten hatte. Im März 1991 übernahm sie als erste Frau im islamischen Bangladesch das Amt des Premierministers. Nach einer Verfassungsänderung per Referendum im September 1991 (Ersetzung des Präsidialregimes durch ein parlamentarisches System) wurde im Oktober 1991 Abdur Rahman Biswas (* 1926, † 2017) zum Staatspräsidenten gewählt.

Die militärische Verfolgung von in Myanmar lebenden Muslimen (die ethnisch mit den Bengalen verwandten

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/bangladesch/geschichte