Anosmie
An|osmie [zu griechisch a... und osmḗ »Geruch«] die, -/...ˈmi|en,
Verlust des Riechvermögens, vorübergehend (durch Schnupfen) oder bleibend durch Schädigung des Riechepithels, der Geruchsnerven oder der dazugehörigen Hirnareale bei Infektion, Schädelverletzung oder Hirntumor.
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