Tumor (Medizin)
Tumor [lateinisch, zu tumere »geschwollen sein«] der, -s/...ˈmoren, Medizin: Geschwulst,
im weiteren Sinn jede örtlich begrenzte (umschriebene) Schwellung von Gewebeteilen (Organen), z. B. durch Entzündung oder mechanische Einwirkung, die sich nach Beseitigung der Ursache zurückbildet; im engeren Sinn eine krankhafte unkontrollierte und fortschreitende Gewebeneubildung (Neoplasma, Blastom), die aus körpereigenen Zellen hervorgegangen ist und abweichend vom Gesamtplan des Organismus wuchernd
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