Das Schachspiel [von persisch šāh »Schah«, »König«] ist ein Kombinationsspiel und ein Denksport, bei dem zwei Personen gegeneinander antreten. Dabei bewegt die eine Person 16 weiße,

(26 von 181 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Beginn und Ziel des Spiels

image/svg+xml

Grundaufstellung beim Schach. So sieht das Schachbrett zu Beginn einer Schachpartie aus. Die Buchstaben bezeichnen die Linien, die Zahlen kennzeichnen die Reihen des Bretts. Zusammen ergeben sie ein Koordinatensystem, in dem jedes Feld seinen eigenen »Code« hat. Dies erleichtert das Mitschreiben der Züge bei Turnierpartien (Notation). Beispielsweise

(50 von 352 Wörtern)

Wie die Steine ziehen und schlagen dürfen

image/svg+xml

So ziehen und schlagen die Steine. Von links oben nach rechts unten: Bauer, Läufer, Dame, Springer, Turm und König.

Die Bauern dürfen bei jedem Zug nur ein Feld, von der Grundstellung aus auch zwei Felder, gerade vorwärts rücken. Ein Bauer darf nie rückwärts ziehen.

Die Türme bewegen sich immer gerade, also parallel zu den Seiten des Bretts, vorwärts, rückwärts oder seitwärts, und das beliebig viele Felder weit. Ausnahme: Sie dürfen keinen eigenen oder gegnerischen

(77 von 549 Wörtern)

Geschichte des Schachspiels

Niemand weiß genau, wann und wo Schach entwickelt wurde. Man nimmt an, dass seine Ursprünge mindestens 1500 Jahre alt sind und in Asien (Indien, Persien oder China) liegen. Die älteste ausführliche Schilderung des Spiels gibt der

(36 von 256 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Schachspiel. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/schachspiel