Wolfgang Amadeus Mozart war ein österreichischer Komponist, * 27. 1. 1756 in Salzburg, † 5. 12. 1791 in Wien. 

Heute gibt es die bekannten Mozartkugeln, aber auch

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Überblick

1769 wurde Mozart erzbischöflicher Konzertmeister in Salzburg. Er unternahm drei Reisen in das damals musikalisch führende Italien (1769–73). 1777 erreichte er seine Entlassung

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Das Wunderkind

Als Wolfgang Amadeus Mozart am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren wurde, lautete sein Taufname Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus. Theophilus ist ein griechischer Name, der übersetzt »von Gott geliebt« bedeutet und dem lateinischen »Amadeus« entspricht, den Mozart bevorzugte. Sein Vater Leopold Mozart  war Kammermusiker,

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Konzertmeister und Reisen

1772 nach Salzburg zurückgekehrt, wurde der nun 16-jährige Mozart erneut Konzertmeister des Erzbischofs. Gleichzeitig organisierte sein strenger und ehrgeiziger Vater aber

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Die Entführung aus dem Serail

In der Stadt an der Donau lebte Mozart die darauffolgenden Jahre als freischaffender Musiker. Mehr schlecht als recht verdiente er seinen Lebensunterhalt als unabhängiger Komponist und als Musiklehrer. 1882 heiratete er Constanze Weber,

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Wechselnde Erfolge

In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche bedeutende Werke. Mozart schrieb unter anderem viele Klavierkonzerte, Streichquartette, Sinfonien (beispielsweise die

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Die Zauberflöte

Mozart ließ sich von dem befreundeten Schauspieler und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder (1751–1812) überreden, für dessen Wiener Freihaustheater, an dem er

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Das letzte Werk

Die »Zauberflöte« hatte Mozart in nur wenigen Wochen geschrieben. Sie wurde am 30. September 1791 uraufgeführt. Bereits im Juli hatte er über Mittelsmänner den Auftrag des Grafen Franz von Walsegg für

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Literatur

Leopold, S., Mozart Handbuch (Kassel 2016)
Geck, M., Mozart. Eine Biographie
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Quellenangabe
Brockhaus, Wolfgang Amadeus Mozart. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/mozart-wolfgang-amadeus