Lautmalerei, auch Onomatopoesie genannt, ist ein rhetorisches Stilmittel, bei dem nicht-sprachliche

(11 von 59 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Die Formen der Lautmalerei

Bei der Lautmalerei unterscheidet man folgende Formen.

Wortbildende Onomatopoetika: Es werden bestimmte Wörter erfunden,

(14 von 97 Wörtern)

Lautmalerei in allen Epochen

Besonders im Barock wird sie bis zum Überschwang eingesetzt, aber auch

(11 von 65 Wörtern)

Begriffsbildung

Der Begriff »Onomatopoesie« setzt sich zusammen aus dem Altgriechischem »ónoma« (deutsch

(11 von 44 Wörtern)

Mitwirkende

  • Sigrun Borstelmann
Quellenangabe
Brockhaus, Lautmalerei. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/lautmalerei