Kurztriebe
Kurztriebe, Stauchsprosse,
pflanzliche Sprossachsenglieder (meist Seitenzweige der Holzgewächse), die im Unterschied zu den Langtrieben durch frühzeitige Einstellung des Längenwachstums gestaucht bleiben und häufig nur beschränkte Lebensdauer haben. Bei manchen Holzgewächsen ist die Ausbildung von Blattorganen (z. B. Kiefer, Berberitze) oder von Blüten und Früchten (z. B. Kirsche, Birne) auf die Kurztriebe beschränkt.
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar