Kästner, Erich, deutscher Journalist und Schriftsteller, * Dresden 23. Februar 1899, † München 29. Juli 1974. Er schrieb für Tageszeitungen, für die Bühne und den Film – berühmt aber

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Kindheit und Jugend

Sein Erfolg war dem Schriftsteller nicht unbedingt in die Wiege gelegt worden. Erich Kästner wurde am 23. Februar 1899 in Dresden geboren und wuchs in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf. Seine Mutter, Ida Kästner geborene Augustin, kam aus einer

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Kästners Werke

Erst nach dem Ende des Ersten Weltkriegs konnte Erich Kästner sein Abitur ablegen. Er bestand die Prüfung mit Auszeichnung und begann in Leipzig Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft zu studieren. Das Sommersemester im Jahr 1921 verbrachte er in Rostock, das Wintersemester desselben Jahres in Berlin. 1922 wechselte er zurück nach Leipzig, studierte weiter und hielt sich mit mehreren Nebenjobs finanziell über Wasser. Unter anderem schrieb er als Theaterkritiker für

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Kriegsjahre

Es verwundert daher nicht, dass Kästners schriftstellerische Tätigkeit durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten unterbrochen wurde. Er erhielt 1933 ein Publikationsverbot in Deutschland, seine Werke kamen auf den Scheiterhaufen des Dritten Reichs. Kästner sah zu, wie seine Werke in Flammen aufgingen – sie seien „wider den deutschen Geist”, hatten die

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Werk

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Erich Kästner

Sein erfolgreichstes Buch überhaupt wurde der Kinderroman

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Literatur

Gans, M., Vogel, H., Erich Kästner lesen (Baltmannsweiler 2013 )
Görtz, F.
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Quellenangabe
Brockhaus, Erich Kästner. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/kästner-erich