Alexander Freiherr von Humboldt war ein deutscher Naturforscher und Geograf, * 14. 9. 1769 in Berlin, † 6. 5. 1859 in Berlin. 

Der Bruder von Wilhelm von Humboldt, Philosoph, Sprachforscher und führender Vertreter des neuhumanistischen Bildungsideals, unternahm zahlreiche Forschungsreisen,

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Kindheit

Dabei hatte zunächst nichts darauf hingedeutet, dass es der jüngere der beiden Söhne des preußischen

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Bergbau

Eine eigene Art von Revolution initiierte Humboldt, als ihm nach einem Schnellstudium an

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Beginn einer Entdeckerkarriere

Als seine Mutter im Jahr 1796 starb, beendete Humboldt seine viel versprechende Karriere im Staatsdienst sofort. Denn sein

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Venezuela

Obwohl in der Mannschaft Typhus ausbrach und die Seekarten ungenau waren, erreichte

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Flussforschung

Die beiden Forscher reisten weiter nach Caracas und erkundeten in einem Einbaum die Flüsse Apure, Orinoco, Rio Atabapo und

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Wälder und Berge

Ihre Kondition sollten die beiden Forscher noch dringend benötigen. Weitere Expeditionen führten sie nach Kuba und

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Bücher und Vorträge

Die folgenden Jahre verbrachte Humboldt größtenteils in Paris, wo er seine Reise auswertete und umfangreiche Bücher

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Der Namenspate

Bis heute ist die Erinnerung an Alexander von Humboldt in Amerika sehr lebendig. Denn ein Meeresstrom, mehrere Berge und Flüsse sowie etliche Tiere und Pflanzen tragen seinen Namen. Da ist zum Beispiel der Humboldt-Kalmar, ein bis zu zwei Meter langer und 45 Kilogramm schwerer Tintenfisch mit zehn Armen, untertassengroßen Augen und einem

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Reise nach Asien

Nach dem großen Erfolg in Amerika träumte Humboldt jahrelang davon, etwas Ähnliches

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Spätere Jahre

Diese Asienreise war die letzte große Unternehmung Humboldts. Schweren Herzens kehrte er 1830 nach Berlin zurück. Doch auch dort wartete genügend Arbeit auf ihn. Er hielt zahlreiche Vorträge und schrieb

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Literatur

Wulf, A., Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur (München
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Quellenangabe
Brockhaus, Alexander Freiherr von Humboldt. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/humboldt-alexander