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Gustav Heinemann

Werdegang zur Zeit des Nationalsozialismus

Heinemanns politischer Werdegang begann im Christlich-Sozialen Volksdienst, in den er 1930 eintrat. Während der nationalsozialistischen Diktatur engagierte er sich im kirchlichen Widerstand. Bei den letzten freien Reichstagswahlen 1933 stimmte Heinemann für die SPD, denn er sah darin die letzte Möglichkeit, der NSDAP etwas entgegenzusetzen. Die Ideologie der Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten lehnte

Mitwirkende

Dr. Melanie Carina Schmoll

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