Guyana ist eine Republik an der Nordküste Südamerikas mit (2018) 779

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Landesporträt

Guyana ist ein Staat an der Nordostküste Südamerikas mit der Hauptstadt Georgetown. Es ist etwa zwei Drittel so groß wie Deutschland. Die gebirgigen Landschaften im Landesinneren sind Teil des Berglands von Guayana. Die 20–70 km breite Küstenebene liegt zum Teil 1–5 m unter dem Meeresspiegel und muss durch

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Geografie

Guyana grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean, im Osten an Suriname, im Süden an Brasilien und im Westen an Venezuela. Die Berg- und Hügellandschaften im Landesinnern sind Teil des Berglands von Guayana,

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Gesellschaft

Guyana hat (2018) 779 000 Einwohner. Die Nachkommen indischer Kontrakt-Arbeiter, die Indo-Guyaner, sind heute mit rund 40 % die größte ethnische Gruppe. Sie sind nach der Abschaffung der Sklaverei (1833) nach Guyana

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Politik und Recht

Nach der am 6.10.1980 in Kraft getretenen Verfassung ist Guyana eine präsidiale Republik. Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist der Präsident. Er wird vom Parlament auf 5 Jahre gewählt. Eine einmalige Wiederwahl ist

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Wirtschaft

Trotz seines Reichtums an Bodenschätzen gehört Guyana zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Rückgrat der Wirtschaft sind die Landwirtschaft und der Gold- und Bauxitbergbau. Einen bedeutenden Beitrag zur Volkswirtschaft sind die Geldüberweisungen der im Ausland arbeitenden Guyaner. Nur 8,5 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt. Trotzdem trägt die Landwirtschaft

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Geschichte

Das Gebiet des heutigen Guyana wurde 1499 von dem spanischen Konquistador Alonso  de Hojeda (* um 1473, †  1515 oder 1516) entdeckt.

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Quellenangabe
Brockhaus, Guyana. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/guyana