Lässt der Klimawandel die Temperaturen steigen, verschiebt sich häufig die Gleichgewichtslinie in die Höhe und in tieferen Regionen verstärkt sich das Abschmelzen. Weil der Temperaturanstieg im Gebirge besonders stark ausfällt, haben sich in den Alpen seit den 1850er Jahren die Flächen der Gletscher bereits halbiert. Während weltweit die Temperaturen im 20. Jahrhundert um rund 0,7 Grad Celsius gestiegen sind, meldete zum Beispiel Österreich für den

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Quellenangabe
Brockhaus, Klimawandel und Gletscherschwund. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/gletscher/klimawandel-und-gletscherschwund