Gezeiten (Tiden) sind das abwechselnde Ansteigen (Flut) und Absinken (Ebbe) des Meeresspiegels. Sie treten zweimal innerhalb von 24 Stunden und 50

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Ebbe und Flut

In allen Meeren der Erde, in den meisten Randmeeren und sogar in großen Seen lässt sich ein periodisches Steigen und Fallen des Wasserspiegels beobachten. Am Ende des Steigens, also am Ende der Flut, erreicht der Wasserspiegel seinen Höchststand (Hochwasser), gut

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Der Einfluss des Mondes

Schon im Altertum war die Tatsache aufgefallen, dass der Mondzyklus und der Ablauf der Gezeiten in ihrer Periodizität parallel verlaufen.

Der Mond übt durch

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Der Einfluss der Sonne

Doch auch die Sonne beeinflusst Ebbe und Flut. Durch ihre große

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Gezeitenkraftwerke

Das Heben und Senken des Meeres macht sich der Mensch in Gezeitenkraftwerken zunutze. Zur Stromerzeugung fließt Meerwasser unter Ausnutzung der jeweiligen momentanen Wasserstandsdifferenz durch Turbinen in ein

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Literatur

Glebe, W., Ebbe und Flut: Das Naturphänomen der Gezeiten einfach erklärt
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Mitwirkende

  • Antonia Hansmeier
Quellenangabe
Brockhaus, Gezeiten. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/gezeiten