Drakon, athenischer Gesetzgeber des 7. Jahrhunderts v. Chr. Er zeichnete um 621 v. Chr.

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Herrschaft der Adligen

Als Drakon sich daran machte, die geltenden Rechtssätze aufzuzeichnen und sie somit der Bevölkerung zugänglich zu machen,

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Athen in der Krise

Für diese Krise waren mehrere Faktoren verantwortlich. Vor allem hatte die Einführung der Geldwirtschaft, die den Tauschhandel abgelöst hatte, viele Menschen in

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Aufzeichnung des geltenden Rechts durch Drakon

Um die Ordnung im Staat wiederherzustellen, wurde der Adlige Drakon damit beauftragt, zum einen das geltende Recht aufzuzeichnen und

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Neue Strafgesetze

Nicht nur das geltende Recht schriftlich festzuhalten, sondern auch neue Rechtssätze zu formulieren, erschien Drakon und seinen adligen Mitstreitern deswegen notwendig,

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Privileg der Gebildeten

Über Drakon als Person ist fast nichts bekannt. Man weiß nur, dass er aus dem Adel stammte. Vielleicht war er einer der sechs Thesmotheten, wie

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Einzelne Rechtssätze

Nur ein Teil der damals von Drakon veröffentlichten bzw. erlassenen Gesetze ist heute noch

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Auf dem Weg zur Demokratie

Einige antike Quellen sprechen auch davon, dass Drakon in Athen eine neue politische Verfassung eingerichtet hat. Doch diese Informationen sind sehr unsicher. Sie entsprechen der Verfahrensweise der griechischen Quellen, den Ursprung ihrer Demokratie möglichst früh anzusetzen. Dabei war Drakon alles andere als ein Demokrat. Nie

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Quellenangabe
Brockhaus, Drakon. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/drakon