Computertomografie, Abkürzung CT, ist ein medizinisches Untersuchungsverfahren, das die Darstellung des menschlichen Körpers einschließlich seiner Weichteile ermöglicht.

Wenn Ärzte früher wissen wollten,

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Zwei Nobelpreise

Bei CT-Untersuchungen liegen die Patienten auf einem fahrbaren Tisch, der sich durch eine kreisrunde Öffnung in das Gerät schiebt, das ein wenig wie ein grauer Quader aussieht. Nach einiger Zeit taucht auf einem Bildschirm in einem Nebenraum dann ein Bild der

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Strahlen statt Skalpell

Beim Röntgen wird ein für diese Strahlen empfindlicher Film von Röntgenstrahlen belichtet, nachdem sie das zu untersuchende Organ durchdrungen haben. Schwarze Schatten zeigen daher Stellen, die kaum Strahlung durchlassen.

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Röntgen in drei Dimensionen

Bei der Computertomografie kreist in der CT-Apparatur eine Röhre um den Körper, die Röntgenstrahlen aussendet. Genau gegenüber dieser Röntgenröhre ist eine Reihe von Kristallen montiert, die einen

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Mathematik

Das mathematische Verfahren für diese komplizierten Berechnungen hatte der Österreicher Johann Radon (1887–1956) bereits 1917 in Wien erarbeitet. Damals aber gab es noch keine Computer und die Menschen waren mit den notwendigen

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Anwendungen

Heute verwenden Ärzte die Computertomografie besonders häufig zur Diagnose von Bandscheibenschäden und von Erkrankungen des Bauchraumes sowie zur Untersuchung von Gehirn und Rückenmark. Oft verabreicht man vor der Untersuchung sogenannte Kontrastmittel, die im Blut transportiert werden und

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Literatur

von Schulthess, G. K.Röntgen, Computertomografie & Co. Wie funktioniert
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Quellenangabe
Brockhaus, Computertomografie. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/computertomografie