Geschichte
Im Jahr 301 wurde das Christentum für die Armenier zur Staatsreligion. Nach vielfachen Vormachtsansprüchen mächtiger römisch-byzantinischer, persischer und osmanischer Nachbarn beanspruchte Russland seit 1763 das »Schutzrecht« für alle Armenier und annektierte Karabach, Nachitschewan und andere Regionen. Daraufhin wanderten Armenier in diese Gebiete ein. Bald lebten 700 000 Armenier in der
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