Violoncello [volɔnˈtʃεlo; italienisch, Verkleinerungsform von Violone] das, -s/...li, deutsche Kurzform Cello [tʃ-], Abkürzung Vc., das im 16. Jahrhundert entstandene Tenor-Bass-Instrument der Violinfamilie (Viola da Braccio).

Aufbau und Kurzgeschichte: Das Violoncello besitzt vier in Quinten gestimmte Saiten (C–G–d–a) und wurde ursprünglich zwischen den Knien gehalten. Seit 1860 wird es auf den Stachel gestützt und mit dem Bogen (dicker und kürzer als der Violin-Bogen) in Obergriffhaltung gespielt wird.

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Werke

Weiterführende Literatur:

E. van der Straeten: History of the violoncello, the viol
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Quellenangabe
Brockhaus, Violoncello. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/violoncello